Am 17.02.2026 war es so weit: Nubbelverbrennung – traditionell der Abschluss unserer Karnevalstage. Und auch wenn man weiß, dass es dazugehört, ist dieser Moment jedes Jahr wieder besonders.
Wir haben unserem Nubbel noch einmal die letzte Ehre erwiesen und sind mit einem kleinen Umzug durchs Veedel gezogen. Ein bisschen Musik, ein bisschen Trommel, viele vertraute Gesichter – und dieses Gefühl, dass der Fastelovend jetzt langsam leiser wird.
Am Ende stand er da – bereit, all das mitzunehmen, was man im Trubel der Session gern mal „auf seine Kappe“ schiebt: unsere kleinen und großen Sünden, die schrägen Momente, das zu laute Lachen, das eine oder andere Kölsch zu viel… und alles, was man am Aschermittwoch besser nicht mehr groß erklärt.
Mit dem Feuer geht nicht nur der Nubbel – es geht auch ein Stück Session.
Aber was bleibt, ist das Wichtigste: Gemeinschaft, Veedelsgefühl und Dankbarkeit für all die Tage, an denen unser Pantaleonsveedel so lebendig war.
Danke an alle, die mitgegangen sind, die mitgetragen haben, die dabei waren – auf der Straße, im Trierer Eck, im Herzen.
Mer dun et för dat Veedel.
Bis zur nächsten Session – Kölle Alaaf!
